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Eine Begegnung von Bayrischer Musik mit Jazz der besonderen Art war, wie angekündigt, am 29. Oktober 2016 in Fürstenfeldbruck zu hören, wenn Ulrich Habersetzer vom Bayerischen Rundfunk zum "Hoagart" einlädt.

Ein Auszug aus der SZ-Besprechung zu der Veranstaltung

"Wie harmonisch und vor allem lebendig die Kombination von Volksmusik und Jazz sein kann, beweist Hugo Siegmeth. Die Formation mit der er in Fürstenfeld auftritt, ist so neu, dass sich noch gar kein Bandname gefunden hat. Für diese ganz besondere Premiere hatte wieder Sepp Kink (Anm: Kreisheimatpfleger FFB und langjähriger Initiator des Hoagart) die Hand im Spiel, als künstlerischer Berater. Der aus Rumänien stammende Siegmeth wollte nach eigenem Bekunden "eigentlich nichts mit Volksmusik machen" konnte sich aber letztendlich dem Reiz und der Vielfalt dieses Genres wohl nicht entziehen. Aus dem schlichten, schönen Volkslied "Almruf", der zunächst zart über Wiesen klingt, wird eine jazzige Improvisation. Siegmeth liebt die schnellen Takte, verwandelt Dreiviertel in Fünfachtel, auch den Text. Das hört sich ganz schön turbulent, aber sehr, sehr reizvoll an." (SZ, 31.10.16)


Aktuelle CD:

FLOW

Jazz and Renaissance - From Italy to Brazil

 

Live zu hören z.B. am 25.September 2016 im KUBIZ in Unterhaching.

 

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Förderpreis Musik München für Hugo Siegmeth 2015

"Hugo Siegmeths Spiel und Ton sind von einer nahbaren und geschmeidigen Melodik gekennzeichnet. Er formuliert seine Phrasen wie ein Sänger, was den ganz persönlichen Ausdruck in seiner Musizierweise unterstreicht.

In seiner Musik treffen sich die Epochen ganz harmonisch, bestechend logisch und trotzdem klanglich überraschend. Das Ideal der klassischen Musik spiegelt sich in der technischen Perfektion und der Klangschönheit wider, kombiniert mit der Spontaneität und Improvisationslust des Jazz."

(Jury Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt München)